Schweizer Pässe

 

Heute sollte unser lang geplanter (und immer wieder verschobener) Trip in die Schweiz starten. Wir hatten glücklicherweise 5 Tage zur Verfügung und wollten diese auch wirklich nutzen, um viele bekannte Schweizer Pässe zu erleben. Die Gesamtfahrstrecke kann hier als PDF-Datei in zwei Teilen heruntergeladen werden. Teil 1 ist die Strecke von Augsburg zum Bodensee und zurück, Teil 2 ist die Streckenführung innerhalb der Schweiz.

 

Tag 1 (Donnerstag, 21.8.2003)

Wir starteten um 9:30 Uhr und machten uns auf den Weg von Augsburg nach Memmingen, über Leutkirch und im weiteren Verlauf zum Bodensee.

Nachdem wir die endlos erscheinende Durchquerung von Bregenz und Dornbirn hinter uns gelassen hatten, ging es weiter Richtung Feldkirch und unserem ersten Reiseziel entgegen. Wir hatten vor, uns heute noch den ersten Pass auf unserer Schweizreise zu gönnen. Nachdem wir bereits auf anderen Ausfahrten gelegentlich an einem Wegweiser Furkajoch / Faschina / Fontanella vorbeikamen, diesen Abzweig aber nie genommen hatten, hatten wir uns vorgenommen, endlich die Strecke zu befahren. Wir steuerten den Feldkircher Vorort Rankweil an und bogen dort zum Furkajoch (nicht verwechseln mit dem Schweizer Furka weiter unten im Text) ab.

Wir waren von der Streckenführung hinauf zum obligatorischen Kiosk auf der Paßhöhe recht begeistert. Die Strecke ist angenehm zu fahren, kurvig und gut ausgebaut. Eine schöne Einstimmung auf das, was wir für die nächsten Tage vorhatten.

Nach Überquerung der Paßhöhe ging es hinab ins Tal und wir bogen in Richtung Faschina / Fontanella ab. Diese Strecke ist zwar nicht ganz so reizvoll wie das Stück auf das Furkajoch, führte uns aber in schön geschwungenen Kurven wieder zurück Richtung Feldkirch.

Der ganze Abstecher ist durchaus eine Empfehlung wert. Es ist zwar ein gewaltiger Umweg (der direkte Weg von Rankweil nach Feldkirch sind maximal 2 Kilometer) aber sicher die schönere Strecke. Wie gesagt, eine wunderbare Einstimmung für die nächsten Tage.

In Feldkrich angekommen, suchten wir ein Hotel, welches nicht direkt an der Hauptstraße liegen sollte. Nach einigem Suchen landeten wir im Hotel Büchel. Das Zimmer war zwar nicht auf dem neuesten Stand, aber recht brauchbar und der Preis von 73 EURO für´s Doppelzimmer inkl. Frühstück war angemessen.

Der Abend endete dann im hoteleigenen Biergarten, welcher durch schöne, breit ausladende Ahornbäume beschattet wird.

 

Tag 2 (Freitag, 22.8.2003)

Nach dem Aufstehen gingen wir in den Frühstücksraum und freuten uns über das angerichtete Frühstücksbuffet. Alles war zufriedenstellend und wir machten uns gestärkt auf den weiteren Weg.

Wir überquerten den Schweizerisch/Liechtensteinischen Grenzübergang und fuhren durch Vaduz. Eigentlich hatte ich mir Liechtenstein etwas nobler vorgestellt, aber ich wurde enttäuscht. Der Ort Vaduz ist eine Stadt, die sich in nichts von anderen Orten unterscheidet. Normale Wohnbebauung und Gewerbebauten wie überall in unseren Breiten. Einfach nichts besonderes.

Die weitere Route führte uns über Chur, den Luziensteig und über die Lenzerheide zum Julierpass.

Wer den Julierpass überquert hat, sollte evtl. mal einen Abstecher in Richtung St. Moritz-Bad machen. Die eindrucksvollen Hotelbauten dort entsprachen schon eher dem, was ich mir für Liechtenstein eingebildet hatte. So kann man sich eben täuschen.

Wir fuhren aber direkt über die wunderschön am See liegende Landstraße weiter zum Malojapass. Dieser wird zwar immer wieder gelobt, aber wir sind den Pass wohl in der falschen Richtung gefahren. Die Streckenführung hätte mir andersherum besser gefallen. Kehren fahre ich eben lieber hinauf als hinab. Unterhalb des Malojapasses befindet man sich kurz in Italien und das italienische Flair nimmt spürbar zu.

Zum Kehrenfahren sollten wir aber nun noch reichlich Gelegenheit bekommen. Wer einmal den Splügenpass gefahren ist, weiß was ich meine. Wir haben uns daher auf der Anfahrt zum Splügenpass nochmals in einem Restaurant gestärkt und und dann wieder auf den Weg gemacht.

Die Serpentinen des Splügenpasses sind teilweise sehr mutig an den Berg gebaut und man sollte Kehren- und Kurven schon sehr lieben, um diese Strecke wirklich geniessen zu können. In der von uns gewählten Richtung von Süd nach Nord macht die Sache sogar noch einigermaßen Freude. Andersherum dürfte der Splügenpass eher in Arbeit ausarten. Der Straßenbelag ist teilweise sehr wechselhaft und trägt ein Übriges dazu bei, daß dieser Paß nicht zu meiner Lieblingsstrecke wird.

Oben auf dem Monte Spluga angekommen, waren wir überrascht, wieviele der dort stehenden Hütten noch genutzt werden. Viele Hütten sehen sehr alt aus, werden aber offensichtlich als "Wochenendhaus" genutzt. Nur so ist zu erklären, daß oben auf dem Monte Spluga reihenweie Autos am Straßenrand standen, vor den Hütten Stühle und Liegen standen, und dort Leute vor den Häusern saßen, Zeitung lasen ... Das hatten wir so noch auf keiner anderen Passüberquerung erlebt. Auf der schweizer Seite des Passes wird die Straße deutlich besser und windet sich in reichlich Serpentinen wieder den Berg hinab.

Zusammengefasst: Wer das Stilfser Joch mag, sollte unbedingt mal den Splügenpass gefahren sein. Eigentlich ein Pflichtprogramm für Pässefahrer aber kein echter Genuß. Die Landschaft ist interessant, die Straße aber teilweise nicht so prima.

Als wir den Splügen überquert hatten, und wieder im Tal angelangt waren, schien es allmählich Zeit zu tanken. Leider war die einzige Tankstelle eine mit einer Bargeld-Zapfsäule. Da wir zu diesem Zeitpunkt aber noch keinerlei Schweizer Franken hatten. schied diese Tankstelle leider aus. Wir fuhren also weiter und hofften auf eine andere Tankgelegenheit vor dem San Bernardino-Pass.

Wie zu befürchten war, gibt es auf der ganzen Landstraße zum San Bernardino keine einzige Tankstelle mehr. Die Strecke führt entlang der (vignettenpflichtigen) Autobahn und ist hervorragend ausgebaut. Super Straße, aber leider keine Tankstelle.

Am Fuße des San Bernardino angekommen, entschieden wir uns einfach weiterzufahren. Die Reservelampe musste zwar jeden Moment aufleuchten, aber was solls, irgendwo muß es doch Sprit geben. Die Sorge um einen evtl. drohenden Bezinmangel hat mir dann den Spaß an dem schönen Paß ziemlich verleidet. Die Strecke ist gut ausgebaut, kurvig und durchaus eine Reise Wert, aber mein Kopf kümmerte sich mehr ums Benzin als um die schöne Landschaft.

Zum Glück kamen wir (mit mittlerweile konstant leuchtender Reservelampe) heil über den Pass und direkt am Ende der Passstraße findet sich eine große Tankstelle, die reichlich Benzin für uns hatte. Hier ging die Bezahlung per Kreditkarte zum Schnäppchenpreis von 1,39 Franken (ca. 90 EURO-Cent) problemlos über die Bühne und meine Nerven beruhigten sich zusehends.

Unsere weitere Planung sah vor, daß der nächste Punkt auf der Reiseroute der Lukmanierpass sein sollte. Da es aber bereits 17:00 Uhr war, und wir mittlerweile schon leichte Ermüdungserscheinungen feststellten, suchten wir uns in Biasco (für mich seitdem "Fiasko") ein Zimmer. Das Hotel Post sah zwar nicht besonders einladend aus, und wir fuhren daher erstmal dran vorbei, wurde aber mangels beserer Alternativen doch zur Unterkunft unserer Wahl.

Das Zimmer war mit 80 EURO nicht gerade ein Schnäppchen. WC und Dusche waren nur durch eine Milchglas-Schiebetür (die außerdem kräftig klemmte und zum Bewegen hochgehoben werden musste) vom Zimmer getrennt und man spürte beim Herumlaufen in Socken auch teilweise kleine Steinchen und bemerkte, daß ein Staubsauger hier nicht täglich zum Einsatz kam. Lobend muß man allerdings die bequemen, mit festen Matratzen versehenen Betten erwähnen. 

Nach der obligatorischen Dusche wollten wir Essen gehen. Nun machten wir mit dem Horrorgespenst jedes Schweizreisenden Bekanntschaft -> der maßlos überteuerten Speisekarte. Die popligste Pizza (Teig, Tomaten, Käse, sonst nichts) kostete 16 Franken. Das entsprach ca. 10,50 EURO und damit dem doppelten, was unsereins für solch eine Pizza normalerweise bezahlen würde. Mir verschlug es glatt den Appetit.

Ich muß gestehen, daß mir die Pizza bei diesem Preis nicht schmecken kann und wir versuchten im nahegelegenen Migros-Markt einzukaufen. Durch die Dusche war es mittlerweile allerdings zu spät und nur eine nahegelegene Tankstelle blieb uns als letzte Rettung übrig. Wir kauften uns dort eine große Flasche Lemon-Cola und zwei Beutel Kekse (= ca. 10 EURO) und setzten uns nach deren Verzehr noch vor´s Hotel um dort eine Flasche Mineralwasser und einen Cappuccino zu uns zu nehmen (= ca. 9 EURO).

Danach fielen wir ins bequeme Bett und schliefen tief und fest.

 

Tag 3 (Samstag, 23.8.2003)

Das eher spartanische Frühstück bestand aus Weißbrot, einem Croissant und einigermaßen trinkbarem Kaffee. Wir beschlossen daraufhin, zukünftig diese Region der Schweiz als Übernachtungsort zu meiden und eher in der Deutschschweiz unser Quartier zu suchen.

Wir machten uns auf den Weg und fuhren direkt zum Lukmanierpass. Dieser Pass ist einfach eine Wucht. Die hervorragend fahrbare Kombination von sanft geschwungenen Kurven, wenig Autoverkehr und die wunderschöne Landschaft können fast süchtig machen. Wir waren so begeistert, daß wir am liebsten die Strecke nochmal zurück gefahren wären.

Wir entschieden uns aber, der ursprünglich geplanten Route zu folgen und kamen über den Oberalppaß direkt nach Andermatt. Hier fanden wir reichlich Hotels und das bestätigte uns in unserem Vorhaben, diesen Ort am Abend zu unserem Übernachtungsdomizil zu machen. Aber noch war es nicht soweit und es mussten noch reichlich Kurven und Kilometer hinter uns gebracht werden, damit wir uns die Nachtruhe auch wirklich verdient hätten.

Also kurz getankt und auf zum nächsten Streckenabschnitt. Wir hatten uns die Pässekombination Furkapass, Grimselpass und Sustenpass ausgesucht. Bereits der Furkapass ist eine echte Wucht und nach einem etwas hakeligen Streckenstück mit deutlichem Autoverkehr ging es wunderschön dahin. Die Landschaft ist einfach suuuuper. Die Strecke ist absolut klasse und der Blick auf den weitern Routenverlauf ist gigantisch. Man sieht nach der Überquerung der Paßhöhe direkt auf unseren nächsten Streckenabschnitt, die Kurven des Grimselpasses.

Nachdem wir den Grimsel überquert hatten, kamen wir an den beiden Stauseen an und genossen den herrlichen Ausblick. Auch hier ist sowohl die Fahrbahnbeschaffenheit, als auch die Streckenführung einfach eine Reise wert.

Auf dem weiteren Weg zum Sustenpass kehrten wir noch in einer Gaststätte ein und gönnten uns das Tagesgericht. Ein schöner, bunter Salat und eine wohlschmeckendes Rahmschnitzel mit Nudeln. Der Preis von 13.50 EURO war noch vertretbar und die Qualität des Essens 1A.

Nach dieser Stärkung gings weiter zum Sustenpass. Auch hier ist die Landschaft ein echtes Erlebnis und bietet u.a. auch einen schönen Gletscherblick. Die Streckenführung erinnert teilweise an die langgezogenen Geraden durchs Sarntal (eine meiner Lieblingsstrecken) und läßt sowohl flottere Gangart, als auch geruhsames Rollen mit einer Vielzahl von landschaftlich imposanten Eindrücken gleichermaßen zum Genuß werden.

Am Ende des Sustenpasses landeten wir in Wassen, und kehrten über die Landstraße, welche in Schleifen durch die Schöllenenschlucht führt wieder nach Andermatt zurück. Dort quartierten wir uns im Hotel Schlüssel ein und bezogen dort ein schönes, sehr sauberes und gepflegtes Zimmer.

Nach der Dusche gingen wir im Ort spazieren und leisteten und einen Eisbecher Cup Danmark für stolze 6,70 EURO (zuhause ca. 4,50 EURO). Anschließend ging´s ab in´s Bett und der Tag zuende.

 

Tag 4 (Sonntag, 24.8.2003)

Wir standen auf, gingen in den Speisesaal und stellten fest, daß man sich hier seinen Kaffee usw. selbst holen musste. Auch Teller, Messer usw. kamen erst auf Nachfrage an den Tisch. Irgendwie waren wir dies nicht gewohnt, aber was soll`s. Für 93 EURO pro Doppelzimmer gibt´s in der Schweiz eben nicht alles.

Nachdem wir gegessen hatten, ging es wieder auf Tour. Diesmal hatten wir den Rest der Pässerunde im Visier. Wir fuhren also von Andermatt aus zum St. Gotthard-Pass und überquerten diesen.

Anschließend führte die Strecke über den landschaftlich und streckenmäßig ebenfalls gigantischen Nufenen-Pass und den (vom Vortag aus der anderen Fahrtrichtung bekannten) Furkapass wieder zurück nach Andermatt.

Damit aber nicht genug. Nachdem wir die Schöllenenschlucht nun wieder Richtung Norden durchfahren hatten, ging es auf der Landstraße Richtung Altdorf und dort zur Abzweigung über den Klausenpass.

Der Klausenpass ist eine Landstraße mit stark wechselnden Fahrbahnbreiten und -belägen. Enge Stellen sind dort häufig, die Fahrbahnbegrenzung ist nur bedingt als solche zu bezeichnen und der Verkehr teilweise recht stressig.

Hier trafen wir auch häufig auf die Biker mit den Röntgenaugen. Vor der Linkskurve einfach mal flott vorbei, Gegenverkehr ist auf einer insgesamt 3-4 Meter breiten Strecke ja überhaupt kein Problem. Notfalls kann man ja immer noch über die fehlende Leitplanke in den freien Fall ausweichen. Gratuliere!! Wer so unterwegs ist, gefährdet alle. Der soll leichter direkt gegen den nächsten Brückenpfeiler fahren und andere nicht mit ins Unglück reißen.

Oben angekommen, standen wir am recht überfüllten Restaurant auf der Passhöhe und beschlossen, erst unten im Tal zu pausieren. Wir suchten uns dort auch eine schöne Wirtschaft mit Blick auf den eben überquerten Berg und tranken in Ruhe unsere Cola und unser Wasser.

Nach dieser, dringend benötigten Pause machten wir uns auf den Weg Richtung Glarus. Dort wollten wir über den Pragelpass und noch einige kleinere Pässe unter die Räder nehmen. Als wir die Abzweigung zum Pragelpass gefunden hatten, mussten wir allerdings feststellen, daß dieser am Samstag und Sonntag für Biker gesperrt ist. Das brachte unsere weitere Planung ins purzeln. Wir entschieden kurzfristig, die Schweiz zu verlassen. Die letzten Franken hatten wir ohnehin vor 10 km in eine Automatentankstelle gesteckt und waren somit "frankenlos glücklich".

Wir planten also um und machten uns auf den Weg Richtung Feldkirch und damit zurück in´s gelobte Euroland. Die Strecke führte uns am wunderschön gelegenen Walensee vorbei nach Flums und unter Umgehung von Vaduz direkt nach Buchs. Dort wählten wir die Strecke nach Feldkirch und fuhren weiter in´s große Walsertal, also wieder in Richtung Faschinajoch.

Diese Nacht wollten wir in einem Restaurant am Berg zu verbringen. Bei unserer Anreise über Furkajoch und Faschina kamen wir ja an mehreren Gasthöfen mit Zimmervermietung vorbei und einer davon sollte es werden.

Kurz vor Blons kamen wir am Gasthof Kreuz vorbei und trafen unsere Wahl. Hier nahmen wir ein schönes, bequemes Zimmer mit Dusche und einem Preis von 50 EURO. Ein echtes Schnäppchen für unsere Verhältnisse.

Nach einem hervorragenden Essen zu deutlich zivileren Preisen als in der Schweiz und einem kurzen Spaziergang ließen wie den Tag geruhsam ausklingen.

 

Tag 5 (Montag, 25.8.2003)

Der Tag begann mit einem ordentlichen Frühstück bestehend aus Wurst, Käse, Marmelade... und fing somit bereits hervorragend an. Nun galt es, den restlichen Weg nach Hause zu nehmen. Wir überquerten das Faschinajoch und entschieden uns dem Bodensee nicht zu nahe zu kommen.

Also hielten wir uns in Richtung Hochtannbergpass und fuhren das Lechtal entlang nach Reutte. Um nochmals günstigen Sprit zu fassen, tankten wir noch im Lechtal auf und ersparten uns somit die Warteschlange an der Tankstelle in Reutte.

Wir hatten für den Weg die Route über den Plansee gewählt. Erstmals fuhren wir die Seestraße mit extrem geringem Verkehr, denn sonst kamen wir meist am Wochenende hier vorbei und dann wimmelt es hier vor Autos und anderen Fahrzeugen.

Eine kurze Kaffeepause im Planseerestaurant und eine flotte Fahrt über die anschließende Strecke am Schloß Linderhof vorbei brachte uns rasch nach Oberammergau und dann über Schongau und Landsberg direkt nach Augsburg zurück.

Fazit:

Gigantische Pässe und eine absolute Empfehlung für alle Biker, die Passstraßen lieben. An die schweizer Preise für Hotel und insbesondere Essen muß man sich erst gewöhnen. Der Benzinpreis ist in der Schweiz übrigens auf günstigem Österreich-Niveau (ca. 90 Cent) und die Benzinqualtität in der Schweiz (Normal 95 Oktan / Super 98 Oktan) deutlich besser als in Österreich (Normal 91 Oktan / Super 95 Oktan).

Ich würde die Strecke jederzeit wieder genauso angehen und nur die Übernachtung von Biasco weiter in Richtung Deutschschweiz verlegen oder dort ein besseres Hotel (falls vorhanden) suchen.